Gerd Zelck

Aus Kategorie Klima

Anzeige Nr. 4 zum Thema „Klimaerwärmung”

20. Februar 2010

von Gerd Zelck

(Status: Januar 2010)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser (letzten) Anzeige!

Ich beginne mit einer kurzen Zusammenfassung der Aussagen in den vorangegangenen Anzeigen über die (eigentlichen) Ursachen der beobachteten Klimaerwärmung:

  • Seit dem letzten Tiefpunkt der sogenannten Kleinen Eiszeit (15. bis 19. Jahrhundert) um 1860 herum erwärmt sich das Klima mit einer durchschnittlichen Rate von 0,55°C/100 Jahre. Dieser Aufwärtstrend hält immer noch an und würde bis 2100 zu einer globalen Erwärmung der Lufttemperatur (bezogen auf 2m über NN) von 1,8°C führen (siehe Abb. 1.2). Bezogen auf das Jahr 2000 bedeutet das eine Temperaturzunahme von gerade mal 1 Grad C.
  • Die als Gerade dargestellte Langfristkurve in Abb. 1.2 wird mittelfristig von Oberschwingungen überlagert, die in Zeiträumen von durchschnittlich 3 Jahrzehnten entweder zu einer stärkeren Erwärmung oder zu einer Abkühlung führen können. Der Zeitraum von 1976 bis 2006 war so eine warme Oberschwingung. Seitdem nimmt die globale Temperatur wieder ab.
  • Diese Klimaschwankungen, die es nachweislich schon immer gegeben hat, werden im Wesentlichen von der Sonne verursacht. Treten auf ihrer Oberfläche viele dunkle Flecken auf, führt das zu einer Erwärmung der bodennahen Temperaturen. Zeigen sich dagegen nur wenige oder keine Sonnenflecken (wie derzeitig), wird es kühler. (mehr…)

Aus Kategorie Klima

Anzeige Nr. 3 zum Thema „Klimaerwärmung”

19. Februar 2010

von Gerd Zelck

(Status Januar 2010)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Anzeige!

In den vorangegangenen Anzeigen hatte ich aufgezeigt, dass die Temperatur in den vergangenen 70 Jahren nicht immer der CO2-Zunahme folgte, dafür aber gut der Häufigkeit der Sonnenflecken bzw. ihrer Periodenlängen. Ich zeigte auch die wahrscheinliche Ursache für dieses Phänomen, denn parallel zu den hohen Sonnenflecken-Aktivitäten wurden stets auch Schönwetter-Perioden mit wenig Wolken am Himmel registriert.

In dieser Anzeige möchte ich nun darlegen, dass bei diesen Phänomenen wahrscheinlich ein natürlicher Regelmechanismus beim Wettergeschehen darüber wacht und sorgt, dass die globalen Temperaturen in unserem Lebensbereich sich nur in einer gewissen Bandbreite bewegen und nicht ungehemmt zu immer höheren Werten ansteigen können, wie die Alarmisten das verkünden. (mehr…)

Aus Kategorie Klima

Anzeige Nr. 2 zum Thema „Klimaerwärmung”

19. Februar 2010

von Gerd Zelck

(Status Januar 2010)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Anzeige!

In der vorangegangenen ersten Anzeige hatte ich aufgezeigt, dass die globale Temperatur nicht immer der CO2-Zunahme folgte, so z.B. nicht in dem Zeitraum 1948 bis 1980 (31 Jahre), als strenge Winter herrschten und in der Öffentlichkeit über eine neue Eiszeit spekuliert wurde. Auch seit 2003 nimmt die Temperatur nun wieder ab - selbst der bekannte Alarmist Prof. Mojib Latif hat darauf hingewiesen - und es kündigt sich eine neue kühle Phase an, als Oberschwingung auf der insgesamt seit 1860 ansteigenden Langfristkurve.

In dieser Anzeige möchte ich nun darlegen, welche anderen Einflüsse auf die globale Temperatur es auch noch gibt und wie hoch diese zu bewerten sind. Vorher sollte aber erst einmal kurz darauf eingegangen werden, was unter dem sogenannten Treibhaus-Effekt (THE) zu verstehen ist. Die Bezeichnung ist in diesem Zusammenhang physikalisch nicht korrekt, denn der wesentliche Erwärmungseffekt in einem Treibhaus (oder in dem Innenraum eines Autos, das der Sonne ausgesetzt ist) entsteht ja dadurch, dass die Luft hier eingeschlossen ist und nicht durch kühle einströmende Luft erneuert wird, wie das in der freien Atmosphäre der Fall ist. Deshalb sollte man eigentlich besser vom sogenannten THE sprechen. (mehr…)

Aus Kategorie Klima

Anzeige Nr.1 zum Thema „Klimaerwärmung”

19. Februar 2010

von Gerd Zelck

(Status: Januar 2010)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Anzeige(n)!

Das Thema “Klimaerwärmung” beherrscht z.Z. die Medien. Insbesondere die vom Menschen verursachte Zunahme des Kohlendioxyds in der Atmosphäre soll zu einer katastrophalen Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts führen, wenn dieser weltweit nicht schnell und drastisch eingeschränkt wird. Maßnahmen hierfür, die insbesondere für die Industrieländer und damit auch für uns sehr teuer zu stehen kommen und deren Machbarkeit und Wirksamkeit im Einzelnen recht fraglich sind, sollten auf der Kyoto-Nachfolgekonferenz in Kopenhagen verbindlich beschlossen werden. Dieses kam nun vorerst nicht zustande, aber ein erneuter Anlauf - noch in diesem Jahr - ist in Vorbereitung.

Ich gehöre zur großen Gruppe der Skeptiker dieser insgesamt übertriebenen Darstellungen und in vielen Punkten überzogenen Maßnahmen. Leider finden wir bei den Medien kaum noch Gehör, denn schlechte Nachrichten lassen sich nun mal besser verkaufen als gute. Aus diesem Grunde sehe ich nur noch die Möglichkeit, die Fragwürdigkeiten bei diesem Thema über teure Anzeigen in die Öffentlichkeit zu tragen und darauf zu hoffen, hierdurch eine Diskussion anzukurbeln. Wir dürfen nicht alles glauben, was man uns hierbei vorsetzt. (mehr…)

Aus Kategorie Allgemeines

Beruflicher Werdegang

8. November 2008

o   Geboren 1932 in Hamburg

o   Mittlere Reife 1949

o   1949 bis 52 Maschinenschlosser-Lehre in der Werkzeugmaschinenfabrik Heidenreich & Harbeck

o   1953 bis 54 als Maschinen-Assistent zur See gefahren

o   1954 bis 58 Maschinenbau-Studium an der Ingenieurschule Hamburg

o   1958 8 Monate als Konstrukteur und Montageingenieur in der Apparatebau-Firma Erich Pagendarm/Hamburg als freier Mitarbeiter tätig

o   1958 bis 62 Konstrukteur in der Maybach Motorenbau GmbH in Friedrichshafen

o   1962 bis 64 Entwicklungsingenieur bei der Hellmuth Walter GmbH in Kiel. Entwicklung eines U-Bootes mit chemischem Antrieb.

o   1964 bis 68 Entwicklungsingenieur bei ERNO (Entwicklungsring Nord) in Bremen. Zuständig für die Projektierung einer hochenergetischen Oberstufe für die damalige EUROPA-Rakete unter der Dachorganisation ELDO.

o   1968 bis 76 Teilprogrammleiter im Airbus-Entwicklungsprogramm bei MBB in Hamburg-Finkenwerder. Zuständig für die Entwicklung der Kabinen-Innenausstattung für den ersten Airbus-Typ A 300B von Beginn an.

o   1977 bis zum Ausscheiden aus dem Berufsleben Ende 94 wieder als Entwicklungsingenieur bei der (damaligen) ERNO-Raumfahrttechnik GmbH in Bremen.  In verschiedenen Bereichen tätig, wie z.B. SPACELAB-Entwicklung, Windenergie, Raumstationsprogramme (von Beginn an), Entwicklung von Experimenten unter Schwerelosigkeit, Projektierung einer großen bemannten Rückkehrkapsel auf Basis der ARIANE V (LaReCa) und Projektierung einer Robotter-unterstützten Glovebox.

o   Im Januar 1995 trat krankheitsbedingt eine Querschnittslähmung ein. Seitdem im Rollstuhl.

Aus Kategorie Klima

Betrachtung zur Klimaerwärmung

1. November 2008

Status dieses Artikels: März 2008

Eine kritische Betrachtung zum Thema Klimaerwärmung

Aus Kategorie Energieressourcen

Versorgungslücke beim Erdöl?

1. November 2008

Diese Untersuchung wurde im August 2008 abgeschlossen:

Gibt es künftig eine Versorgungslücke beim Erdöl?

Das Ergebnis der Untersuchung ist: Sehr wahrscheinlich ja. Schon kurzfristig wird diese Versorgungslücke beim Erdöl spürbar werden und mittelfristig dann auch beim Erdgas. Ob wir das nun gut finden oder nicht, wir werden uns darauf einstellen müssen und je schneller wir das akzeptieren und danach handeln, umso geringer werden die damit verbundenen Anpassungsprobleme ausfallen.

Zunächst aber sollte  tabufrei vorgedacht und polemikfrei darüber diskutiert werden. In diesem Sinne wird nachfolgend eine mögliche Enflußnahme auf den Gütertransport angedacht:

In der oben vorgestellten Untersuchung wurden auch verschiedene Alternativlösungen für den Einsatz von Erdöl - und hier insbesondere für den Transportsektor sowie für Heizzwecke - untersucht, aber bestenfalls nur Teillösungen hierfür gefunden. So bietet sich z. B. ein Ausbau der Kernenergie für eine Erhöhung der Stromerzeugung in einem gewissen Umfang an. Diese könnte dann für eine Erhöhung des Gütertransports auf trassengebundenen Verkehrssystemen genutzt werden, wodurch sich eine entsprechende Entlastung beim Straßenverkehr - der ja auf Erdölprodukte angewiesen ist - ergibt. (mehr…)